Rechtsanwälte Adam
 
 

Arbeitsrecht.

Arbeitsrecht Rechtsanwalt Adam Herten

  • Das Arbeitsrecht gehört zu den existenziell wichtigsten Lebensbereichen.
  • Egal, ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber: Niemand kann es sich erlauben, durch unzureichende Vertretung oder gar nachlässige Prozessführung ins Hintertreffen zu geraten!
  • Mit über 20 Jahren Erfahrung und nachgewiesener regelmäßiger Fortbildung berät Sie Rechtsanwalt Adam umfassend über die zweckmäßigen Schritte unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen in der Rechtsprechung.

Arbeitnehmer haben häufig diese Probleme:

  • Haben Sie plötzlich eine Kündigung erhalten?
  • Haben Sie Angst vor erheblichen Veränderungen in Ihrer gesamten Lebens- und Zukunftssituation?
  • Befürchten Sie Verhängung einer Sperre durch das Arbeitsamt?

Rechtsanwalt Adam berät Sie umgehend, welche Schritte zu ergreifen sind.

Seit über 20 Jahren bin ich schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig und befasse mich mit:

  • Arbeitsvertrag und Klauseln ("Kleingedrucktes")
  • Abmahnung
  • Lohn
  • Kündigung
  • Kündigungsschutz
  • Aufhebungsvertrag
  • Zeugnis
  • Lohnfortzahlung
  • Provision
  • Resturlaub

Für kleine und mittelständische Unternehmen von Bedeutung:

  • Lassen sich Pflichtverstöße der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters "gerichtsfest" beweisen?
  • Ist eine Abmahnung zweckmäßig?
  • Wie kriege ich eine Kündigungsschutzklage schnellstmöglich (ohne große Nachteile, versteht sich) "vom Tisch"?
  • Die Befristung im Arbeitsvertrag wird gerichtlich angegriffen? Kann man sich auf Beendigungstermine nicht mehr verlassen?

In welcher Eigenschaft Sie auch immer Probleme haben, ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber:
All diese Probleme erfordern eine gründliche Aufklärung der Fakten.

Rechtsanwalt Adam kennt die Fragen, die gestellt werden müssen, um rechtlich bedeutsame Nuancen freizulegen.

  • Mit der Tätigkeit des bisherigen Prozessvertreters in 1. Instanz sind Sie nicht "glücklich" geworden?
  • Sind Sie mit dem bisherigen Verfahrensverlauf und Prozessergebnis unzufrieden?

Nicht selten kann in der Berufungsinstanz ein besseres Ergebnis erzielt werden.

Unabdingbar:
Eine gründliche Einarbeitung in Ihren Fall unter Hervorhebung der Besonderheiten. Wir lassen uns die Gerichtsakte kommen und sehen, was (schief) "gelaufen" ist.

Sprechen Sie uns an!

Noch etwas speziell zum Thema Kündigung

Schwerbehinderte Menschen genießen einen besonderen Kündigungsschutz in Form einer Kündigungserschwerung. Anders als etwa die Kündigungsverbote bei Schwangeren, Personen in Elternzeit oder Betriebsratsmitgliedern besteht bei Schwerbehinderten kein generelles Kündigungsverbot.

Die Kündigung eines Schwerbehinderten bedarf aber der Zustimmung einer staatlichen Behörde, dem Integrationsamt. Will der Arbeitgeber einem schwerbehinderten Arbeitnehmer kündigen, muss er also vor Ausspruch der Kündigung die Zustimmung einholen. Das Fehlen der vorherigen Zustimmung des Integrationsamtes macht die Kündigung unheilbar unwirksam. Diese Unwirksamkeit kann auch nicht damit geheilt werden, dass die Zustimmung nachträglich eingeholt wird. Dies gilt für alle Arten von Kündigungen (ordentliche und außerordentliche Kündigung, Änderungskündigungen).

Hinzu kommt, dass für die ordentliche Kündigung eine Mindestkündigungsfrist von 4 Wochen besteht.

Es kann also durchaus hilfreich sein, einen Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderung beim Versorgungsamt zu stellen.

Näheres hierzu siehe unter Schwerbehindertenrecht.

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